Oktober 29, 2014

(Reisen) Dublin - Die Stadt mit den tausend Pubs

Mit dem Bus fahre ich am River Liffey entlang, vobei an unzähligen Bookstores, die so verträumd und staubig wirken, dass man sofort alle Bücher in die Hand nehmen und an ihnen riechen möchte.





Als ich dann am Garden of Remembering aussteige, entdecke ich das typische Grün von Irland.
An dieser Gedänkstädte herrscht Ruhe und nur wenige Menschen sind unterwegs.


Doch dies ändert sich schlagartig, als ich die längste Straße der irischen Hauptstadt, O'Connell Street betrete. Hier scheint alles auf den Beinen zu sein und ich komme nur langsam voran.


Endlich erspähe ich Spire, eine riesige Nadel, die den Himmel zu berühren scheint, deren Sinn aber noch nicht einmal waschechte Iren verstehen.

Die beeindruckende Fassade der Post Office, Irland ältester Bank, zieht mich sofort in ihren Bann und ich nutze die Chance, um meine Postkarten zu verschicken. Kurzweilig habe ich eine Ahnung, wie die Stadt vor 100 Jahren ausgesehen hat.

Nachdem ich Daniel O'Connells Denkmal bewundern durfte, führt mich mein Weg zum Trinity College Dublin, die Universität. Ein wirklich schönes Gebäude, dass man sich unbedingt von innen ansehen sollte, aber nur ohne Zeitdruck.


Was auch bei meinem Besuch Dublins, oder Baile Átha Cliath (Stadt an der Hürdenfuhrt) wie sie auf irisch heißt, nicht fehlen durfte war Temple Bar, das Kulturviertel der Stadt, mit einem munteren Nachtleben und tausend Pubs oder Bars.


Gerne wäre ich noch tiefer in die Stadt eingetaucht, um mich in sie zu verlieben, denn ein Tag ist einfach zu kurz, vor allem wenn Himmel und Hölle unterwegs ist.


Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

'text-align: center;'