Januar 02, 2018

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Jahresrückblick


J A N U A R


"Hat nicht jeder am Anfang des neuen Jahres das Gefühl, etwas Großartiges schaffen zu können? Träumen wir nicht alle davon, über uns selbst hinaus zu wachsen und die Welt ein kleines Stück besser zu machen? Aus diesem Jahr fange ich dieses Jahr bei mir selbst an. Ich bin bereit für all die Aufgaben und Abenteuer. Ich weiß, dass dieses Jahr alles verändern wird. Vielleicht bin ich noch nicht bereit dafür und doch schaue ich 2 0 1 7 gespannt entgegen. Denn all we have is now."

 F E B R U A R


"Und auch wenn ich weiß, dass diese Zeit nur begrenzt ist, stehe ich so gerne hier mit euch. Mit zu viel Schminke im Gesicht, zu lauter Musik und einem schlecht gemischten Cocktail in der Hand. Ein Partyzelt, indem ich ohne euch nie stehen würde, weil Party ohne euch nur halb so viel Spaß macht. Denn wer hätte gedacht, dass ich durch euch Karneval lieben lerne?"

  M Ä R Z


"Die Mottowoche. Eine chaotische, verrückte Woche. Mit zu wenig Schlaf und zu viel Alkohol, bunt verkleidet, mit den besten Freunden, aber auch mit Klassenkameraden, die einen selbst wertschätzen und die man wertschätzt. Wir gingen 9 Jahre lang Seite an Seite, manche kamen früher hinzu, manche später. Und doch verbindet uns alle eins. Ich hatte das Gefühl, jetzt ist es egal, welche Freundschaften im Laufe der Jahre zerbrochen sind, wo sich im Sand verlaufende Lieben versteckt haben oder wo ein Streit vergraben liegt. In dieser Woche feierten wir uns selbst. Gemeinsam. Und mir wurde endlich klar, dass es nicht wichtig ist, genauso zu sein, wie die anderen, dass man viel eher auf sein Herz hören sollte, der sein sollte, der man wirklich ist. Denn das reicht aus. Vollkommen."

"Ein letztes Mal mit euch durch diese Gänge entlang gehen, im Matheunterricht sitzen und sich fragen, warum man sich das antut, sich über Lehrer aufregen und insgeheim doch gerne hingehen. Ein letztes Mal gemeinsam alles durchstehen. Ein seltsames Gefühl. Zwischen Melancholie und Freude. Und das Wort, dass meine Gefühle gerade am besten beschreibt ist bloß das eine: Dankbarkeit für all diese Momente."

  A P R I L


"Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich Ehrgeiz und Disziplin auszahlen. In der man sich selbst überrascht. In der man aufgeben möchte und doch weiter macht. Verrückt, was der Mensch alles erreichen kann, wenn er einen Traum hat und liebe Menschen, die hinter ihm stehen. Wie viele schlaflose Nächte habe ich im April bloß gehabt? Wie oft habe ich meinen Ehrgeiz und Perfektionismus verflucht? Und wie dankbar war ich für ihn während der ersten Prüfung?"

"Als wir nach dem Konzert (AnnenMayKanterait) im Stau standen, packte F. seine Gitarre aus. Wir saßen im kleinen gelben Auto, im Grunde war gar kein Platz für einen weiteren Mitfahrer und doch spielte er. Wir wünschten uns Lieder, sangen schief mit und fühlten uns lebendig." 

  M A I


"Als wir die letzte schriftliche Prüfung hinter uns hatten und mit offenem Dach durch die Straßen fuhren, da wusste ich, dass wir es geschafft hatten. Dass wir alles schaffen würden. Und dass keine Note der Welt Freunde wie euch ersetzen könnte. Ich dachte an die Filmszene aus The perks of being a wallflower, als Charlie durch den Tunnel fährt: And in that moment, I swear we were infinite."

  J U N I


"Es gab da diese eine Nacht, nachdem wir unsere Ergebnisse erfahren hatten, in der wir alle zusammen am Lagerfeuer saßen, zu viel Bier getrunken hatten und Gitarrenklänge ertönten. Wir hatten es geschafft. Die Schule lag hinter uns und vor uns ein ganz neues Leben, das auf uns wartete."

"So viele Abende draußen, so viele schmerzende Bäuche vor lachen. In den See springen, Eis essen, das Leben genießen."

"Zeltlager - wie jedes Jahr. Noch einmal durchatmen, noch einmal innehalten. Der Nebel, der dicht über den Bäumen hing. Der Sturm, der unser Zelt flutete. Was für ein Wochenende."


  J U L I


"Mit all meinen lieben Menschen zusammen durch die Nacht tanzen, den Reden zuhören, um die beste Tutorin der Welt weinen und einfach nur erleichtert und traurig zugleich sein. Mit der größte Lebensabschnitt endete in dieser Nacht und ich befand mich in der Schwebe."

"Als ich mit P. im Flugzeug nach Großbritannien saß, spürte ich die große Freiheit und es wurde die spannendste Reise meines Lebens. Wir ernährten uns von pampigem Porridge, wanderten durch den Regen, zogen uns einen Sonnenbrand zu, saßen bei guter Musik bis tief nachts im Pub, sangen unter der Dusche, verliefen uns und genossen das Leben. Wir lernten so viele neue, wunderschöne Orte kennen, lernten uns selbst kennen, waren mutig und frei. Eine Reise wie im Bilderbuch. Unser Zugabenteuer."

"Aufregung pur, denn stand in diesem Sommer nicht meine gesamte Zukunft auf dem Spiel? Mein großer Traum, den ich mir seit über einem Jahr immer wieder aufs Neue ausmalte? Von Prüfung zu Prüfung, immer mit der Hoffnung, es zu schaffen, aber nicht mit dem tatsächlichen Glaube."

"Zusagen! Geschafft! Und jetzt stehe ich doch tatsächlich an dem Punkt, an dem ich mich nie sah. Entscheidungen treffen. Jetzt oder nie! Ich weiß nur eines: weg von Zuhause! Neues entdecken. Mich selbst entdecken. Fort von dem kleinen Bundesland, in eine Stadt, in der ich niemanden kenne, mich selbst neu erfinden kann. Bonjour mon rêve!"

  A U G U S T


"Ist das der schönste Ort, an dem ich je war? Überall Blumen, als herrsche hier ewiger Frühling. Wenn Papa die schmalen Straßen hinauf fährt, spüre ich ein Kribbeln im Bauch, wenn wir auf den Gipfeln stehen und das Meer nur noch erahnen können, fühle ich mich ganz klein. Madeira ist ein Ort, wie aus meiner Fantasie geschaffen. All die Eindrücke kann man doch kaum verarbeiten. Wie geht es nur den Menschen, die hier Tag für Tag aufwachen? Merken sie noch, dass sie im Paradies leben?"

  S E P T E M B E R


"Ich gehe ein letztes Mal durch den Wald. Spüre das Laub unter meinen Füßen und habe das Gefühl, dass der Sommer bereits gegangen ist. Dass der beste und längste Sommer meines Lebens hinter mir liegt und sich der Herbst eingeschlichen hat. Der Herbst bringt neues Leben mit sich. Ich verabschiede mich von Freunden, drücke meine Großeltern und hänge nach und nach die Bilder in meinem Zimmer ab. Der Abschied schwebt in der Luft und auch wenn ich weiß, dass es keiner für immer ist, weiß ich doch, dass sich alles ändern wird."

O K T O B E R


"Wenn ich auf diesen Monat zurückblicke, fehlen mir schlicht die Worte. Seit knapp 26 Tagen lebe ich alleine. Habe so viele neue Menschen kennengelernt, bereits Freundschaften geschlossen und die Küche noch nicht in Brand gesetzt. Ich lief mit Fremden durch eine Stadt, deren Straßennamen ich nach und nach kennenlerne, spreche eine Sprache, die ich hoffentlich eines Tages fließend kann. Ich zweifelte so oft in diesem Monat und war doch dauerhaft am Lächeln. Und egal wie dunkel die Nacht war, ich wusste doch immer, dass es die richtige Entscheidung ist. Zu wissen, dass ich Teil des Studiengangs bin, von dem ich so lange träumte, macht mich so stolz und froh. Regensburg, du hast mich in deinen Fängen."

  N O V E M B E R


"Langsam wird das Neue zum Alltag und aus Fremden sind Freunde geworden. Als K. mich hier besuchte, der erste Besuch aus der Heimat, wusste ich kaum, was ich fühlen sollte. Wo ist mein Zuhause? Hier? Oder doch in dem kleinen Dorf mit den neugierigen Bewohnern? Kann man denn nicht zwei Orte haben, an denen man sich Zuhause fühlt?"

"Café Besuche, französischer Wein mit Schraubverschluss, das erste Mal nach Hause fahren, gemeinsam kochen und Tatort schauen. Abends im Bett liegen und nicht glauben können, dass ich nun schon so lange hier bin. Dass ich irgendwann aufgehört habe, die Wochen zu zählen. Vielleicht ist das der Augenblick, in dem man mir nicht auf 10 Kilometer Entfernung den Ersti ansieht?"

  D E Z E M B E R


"Verrückt - wenn ich jetzt à bientôt sage, spüre ich ein leichtes Ziehen im Herzen und freue mich auf die Rückkehr. Ja, vielleicht habe ich nun wirklich zwei Orte, an denen ich mich heimig fühle. Denn der Gedanke an meine Freunde und Familie Zuhause, lässt mich vor Freude hüpfen, und gleichzeitig fällt mir das Gehen schwer. Weil ich weiß, wie komisch es sein wird, wieder zu gehen und zurückzukommen. Weil ich weiß, dass meine Schwester nach zwei Monaten wieder so groß geworden ist. Aber ist das nicht ein gutes Zeichen? Ein Zeichen für Dankbarkeit. Für pures Glück."

"Als ich mit meinen besten Freunden in meinem Heimatdorf auf der Straße stehe, Lichterkerzen in der Hand, den Geschmack prickelnden Sekts im Mund und den Kopf in den Nacken gelegt. Der Blick gen Himmel. Als die Kirchenglocken 12 schlagen, das Feuermeer am Himmel explodiert, fallen wir uns in die Arme. Lachen. Ich weine ein bisschen - wie immer. Vor Freude und Glück. Dankbarkeit für diese zauberhaften Menschen, die trotz mittlerweile 500 km Entfernung immer ganz nah sind. Dankbarkeit für das vergangene Jahr, das beste meines Lebens. Nicht  nur, weil es so viele wunderschöne Glücksmomente gab, sondern auch, weil ich an den schwierigen Aufgaben gewachsen bin. Weil ich zum ersten Mal das Gefühl habe, mich selbst zu kennen und so zu akzeptieren, wie ich bin. Hinter mir liegt ein Jahr voller Abenteuer, Hürden und Reisen. Ein emotionales Jahr. Ein Jahr, an dem ich gewachsen bin."


Ich wünsche euch von Herzen ein wundervolles 2 0 1 8. Auf viele Glücksmomente und Abenteuer.
Danke für all eure lieben Worte und Kommentare.

Dezember 28, 2017

Interrail: Isle of Skye {12.-14.07.17}

Es hat etwas gedauert bis der nächste Rückblick unserer Interrail-Reise folgte und doch sind die letzten beiden Ziele nicht in Vergessenheit geraten. Ganz im Gegenteil. Wenn ich heute auf die drei Wochen in Großbritannien zurückschaue, muss ich mir eingestehen, dass Skye der schönest Ort war, den wir bereisten. Der Magischste. Mysthischste. Der Ort, an dem Feen ihr Unwesen treiben, an dem man noch Angst vor Trollen und Berggeistern hat. Eine Insel, an der das Wetter und die Busse unberechenbar sein können. An dem man sich verliert und wiederfindet. Skye ist ein Abenteuer und ein Wunder zugleich!
13. Juli 2017, Isle of Skye:
An diesem ersten richtigen Tag auf Skye, standen wir unfassbar früh auf, kochten uns Porridge in der Küche und machten uns dann mit geschnürten Rucksäcken auf Richtung Bushaltestelle. In Broadford, wo sich unsere Jugendherberge befand, gab es genau eine Haltestelle und eine Pizzeria (weltklasse), doch das reichte uns vollkommen aus. So saßen wir morgens um 7 Uhr alleine an der Haltestelle und bangten um den Bus, der uns nach Portree, die Hauptstadt Skyes, bringen sollte. Glück gehabt - er kam - und führt uns durch die wunderschöne Landschaft der Insel. Schon hier hielten wir vor Staunen die Luft an und konnten es kaum erwarten, mehr von der Insel zu entdecken.
In Portree sollte eine Busgruppe auf uns warten, mit der wir die schönsten Ecken der Insel erkundeten. Normalerweise sind weder P., noch ich Fans von solchen Touri-Fahrten, doch ohne Auto ist man auf Skye ziemlich aufgeschmissen, insofern man in drei Tagen möglichst viel von der Schönheit sehen möchte. Und so hatten wir uns spontan in Bath dazu entschieden, an einer solchen Rundfahrt teilzunehmen. Im Nachhinein war dies wirklich die beste Entscheidung, die wir treffen konnten, denn mit unserem Guide, der diesen sonderbaren Dialekt der Insel hatte und voller Begeisterung gälischen Feengesang hörte, hatten wir unfassbares Glück. Wenn ich mich recht erinnere, waren wir bloß acht Teilnehmer und so wurde diese Fahrt zu einem wahren Abenteuer, bei dem man sich so gar nicht nach Kaffeefahrt fühlte.
Von Portree führte uns die Reise zum wohl beliebtesten Punkt auf Skye, den Fairy Pools. Die Legende besagt, dass diese Einbettungen im Gestein, in denen sich Wasser gesammelt hat und wo klares Wasser sich durch die Berge schlängelt, durch Feenkräfte entstanden sind, denn anders sind die intensiven Farben des Wassers, diese Klarheit, nicht zu erklären. Als wir uns den Pfad hinauf schlängelten, hatte ich irgendwann selbst das Gefühl, mich im Reich der Feen zu befinden.
Weiter ging es mit dem Bus zum für uns schönsten und irgendwie auch emotionalsten Punkt der Reise. Zu den Klippen des Neist Points. Es hatte bereits zu regnen begonnen, der Weg war unfassbar rutschig, es stürmte und man hatte das Gefühl, am Ende der Welt angekommen zu sein. Wie verrückt tanzten wir durch den Regen, strahlten um die Wette und fühlten uns schwerelos, unbesiegbar, frei und irgendwie unendlich.
Vom westlichsten Punkt der Insel zog es uns zu einem Feenwald, zum Fairy Glen. Eine Geschichte von einem Mädchen, das sich dort in eine Fee verwandelte und nie wieder gesehen wurde, weite Nebelfelder, Lorbeerwälder und seltsame Steinkreise auf dem Boden - Skye ist magisch und wir befanden uns mittendrin in der Magie.
Ebenso atemberaubend war der Wasserfall beim Kilt Rock. Diese spannende Steinkonstruktion soll an einen Schottenrock erinnern und auch wenn hier viele Touristen sind, lohnt sich der Blick auf's Meer. Einfach durchatmen und durchpusten lassen.
Unser letzter Halt an diesem Tag war der Old Man of Stor, eine sonderbarer Fels, den wir am liebsten zu Fuß erkundet hätten. Doch die Witterung war zu dem Zeitpunkt so schlecht, dass wir großes Glück hatten, den alten Insulaner überhaupt zu Gesicht zu bekommen.
Als wir an diesem Abend in die Betten fielen, fehlten uns die Worte, um die Schönheit dieser besonderen Insel auch nur ansatzweise zu beschreiben. Die Tränen, die mir am Neist Point vor Glück über die Wangen liefen, sagten wohl alles aus.
14. Juli 2017, Isle of Skye:
An unserem letzten ganzen Tag auf Skye brachen wir morgens zu einer Wanderung in die Berge auf. Das Problem: P. und ich haben beide nicht die beste Orientierung und so machten wir uns nach ca. 2 Stunden auf den Rückweg zum Hostel, bevor wir uns so richtig verliefen. Was können wir auch dafür, wenn die Beschilderung nicht stimmt? :D
Nach unsere Erkundungstour sammelten wir Muscheln am Strand, bestaunten den Blick zum Festland und ließen uns treiben. Spätestens an diesem Abend war uns klar: Skye hat unser Herz fest umklammert.

Dezember 08, 2017

Weihnachtsmarkt-Magie

Der Duft nach gebrannten Mandeln, überall glitzert und funkelt es, das Feuer verbreitet eine wohlige Wärme und die Lichter lassen die Augen strahlen.
Weihnachtsmärkte sind etwas wunderbares, umso mehr freut es mich, dass es in Regensburg an fast jeder Ecke einen gibt.
Der wohl schönste ist aber definitiv der romantische Weihnachtsmarkt von Thurn und Taxis. 
Da kann man Weihnachten kaum noch erwarten, oder?

November 29, 2017

Update: Über 2 Monate, Selbstreflexion & Regensburg

Zwei Monate sind vergangen, seit ich nicht mehr Zuhause wohne. Zwei Monate voller Höhen und Tiefen, Abenteuer, neuer Bekanntschaften und Erkenntnisse. Zwei Monate, in denen ich so viel über mich selbst lernte, wie selten zuvor. Zwei Monate, in denen ich so viel nachdachte, dass es für ein ganzes Jahr reichen würde. Zwei Monate und noch weiter zurückreichend. Hier sind sie:
Als ich mich Anfang diesen Jahres dazu entschloss, alles auf eine Karte zu setzen und nicht schon den Plan B in Betracht zu ziehen, bevor ich mich überhaupt an Plan A versucht hatte, glaubte ich nicht wirklich daran, dass ich heute dort stehen würde, wo ich jetzt stehe. Ich hoffte es, bangte. Und glaubte doch nicht, dass ich "gut genug" sei. Unfassbar viele Seiten Papierkram. Bewerbungsbögen, fünfseitige Motivationsschreiben. Einladungen zu Einstufungstests. Über den Sommer dann von Regensburg, über Saarbrücken, nach Weimar und wieder zurück. Viele Gespräche in den riesigen universitären Gebäuden, neue Bekanntschaften, von denen ich damals nicht einmal erahnte, dass sie heute meine Freunde sein würden.
Ich wagte es und gewann.

Anfang Oktober bin ich nach Regensburg gezogen und da mich ein paar von euch gefragt haben, ich studiere hier Deutsch-Französische Studien. Es handelt sich um einen binationalen Studiengang, weshalb ich zwei Jahre meines Bachelors in Deutschland und ein Jahr in Frankreich,  Clermont-Ferrand, absolvieren werde.

Mit dem neuen Lebensabschnitt kam so viel Neues auf mich zu, mit dem ich erst einmal zurechtkommen musste. Alleine wohnen, sich an das Studium gewöhnen, überall als Ersti belächelt und zugleich beneidet werden, einen neuen Freundeskreis aufbauen und an all die Pflichten denken. Doch so langsam hat sich alles wieder etwas normalisiert, ich habe das Gefühl, mich besser zurecht zu finden und trotz der immer näher rückenden ersten Klausur genieße ich das Leben hier in Regensburg in vollen Zügen.

In den nächsten Wochen gilt es hier auf dem Blog also einiges aufzuholen: die restlichen Interrail-Posts, Urlaubsinspirationen aus Madeira, ein bisschen Kultur, ein bisschen schönes Bayern. Ich hoffe also, dass ich die Zeit finde, all die schönen Inhalte noch mit euch zu teilen.

Genießt die schöne Adventszeit!

Café: Anna liebt Brot und Kaffee, Regensburg | Donaudurchbruch Kehlheim | Donau Regensburg

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